Solisten vergangener Konzerte



Raphael Leone


Raphael Leone erhielt seine musikalische Grundausbildung als Musikpädagoge in Basel bei Joseph Bopp.

Raphael Leone

Aufbauende Studien absolvierte er u.a. bei Jean-Pierre Rampal, Torkil Bye, Gottfried Hechtl. Als Orchestermusiker begann seine Karriere im Radio-Orchester Basel, führte ihn in die Philharmonie Oslo, zum Symphonieorchester Durban (Südafrika) und 1972 zu den Wiener Symphonikern. Intensive kammermusikalische Tätigkeit in Europa, Asien und USA. 1988 unterrichtete er am Mozarteum in Salzburg und seit 1989 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1991 gründete er die "Österreichische Flötengesellschaft", deren Obmann er noch immer ist.
In vielen Workshops, besonders für Piccolo, möchte er Flötisten für das kleinste Instrument begeistern, Literatur für Piccolo bereitstellen und den Zugang auch für unerfahrene Spieler ermöglichen. (die letzten Piccolo-Masterclasses waren in Buenos Aires, Manila, Bangkok, Tokyo und Seoul, Salzburg und in Italien am Conservatorio di Pesaro (3 Mal), Trieste, Senigaglia und Latina (Rom)).


Raphael Leone

In Stichpunkten:
Ausbildung: studierte in Basel bei Joseph Bopp. Weitere Ausbildung bei J. P. Rampal und am
Konservatorium der Stadt Wien bei Gottfried Hechtl.
Ensembles: Vienna Concertino, Flötisten der Wiener Symphoniker
Zusatzinstrument: Piccoloflöte, Altflöte, Bassflöte
Biographie: Nach dem Engagement in Basel und beim Philharmonischen Orchester Oslo seit 1972 Mitglied der Wiener Symphoniker. 1988 und 1989 Lehrauftrag am Mozarteum Salzburg und seit 1989 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Intensive kammermusikalische Tätigkeit in Europa,
den USA und dem Fernen Osten.
Präsident der österreichischen Flötengesellschaft.


Raphael Leone


Jonas Löffler

Jonas Löffler


Jonas Löffler (geboren 1988)

erhielt seinen ersten Gitarrenunterricht mit 7 Jahren. Nach langjährigem Unterricht bei Stephan Werner an Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt am Main, war er von 2006 bis 2009 Jungstudent an der Akademie för Tonkunst Darmstadt bei Prof. Olaf Van Gonnissen. Seit 2009 studiert Jonas Löffler an der Hochschule für Musik Basel (CH) bei Prof. Pablo Marquez und Prof. Hopkinson Smith (Variantinstrument Barockgitarre). Er ist Preisträger zahlreicher nationaler wie internationaler Wettbewerbe und konzertiert solistisch wie kammermusikalisch im In- und Ausland. 2009 führte ihn eine Konzertreise in die USA, 2011 konzertierte er im Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. Jonas Löffler belegte Meisterklassen international renommierter Künstler, darunter Manuel Barrueco, Oscar Ghiglia, Eduardo Fernandez, Carlo Marchione und Hopkinson Smith, 2011 war er Stipendiat an der Accademia Musicale Chigiana in Siena (Italien).
Er spielt eine Gitarre von Francois-Regis Leonard.




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Männerchor Aesch

Am 10. Juni 2012 gestalten Sie mit uns das Konzert
sowie am 5. Dezember 2010 waren Sie beteiligt, mit dem Konzert "Von Gluck bis Weber - Opernmelodien".


MaennerchorAeschLogo.jpg

Urkundlich wird der Männerchor Aesch erstmals im Jahr 1850 erwähnt. Damals zählte das Weindorf im Birseck rund 1000 Einwohner, heute sind es deren 10000. Der heute 25 aktive Sänger zählende Chor hat eine bewegte 160-jährige Geschichte, die in engem Zusammenhang mit der gesellschaftlichen Entwicklung der Dorfgemeinschaft steht. Waren es früher vor allem Dorffeste und Theateraufführungen, die vom Männerchor massgeblich organisiert und geprägt wurden, so sind es heute hauptsächlich wiederkehrende gesangliche Auftritte, wie das Weihnachtssingen im Alterszentrum, die ökumenische Totengedenkfeier oder das traditionelle "Altersständli". In jüngerer Zeit sind auch viel beachtete Konzertauftritte wieder zum festen Bestandteil des Jahresprogramms geworden.
Seit April 2007 steht der Chor unter der Leitung von Anita Schönenberger. Sie versteht es, musikalisch neue Akzente zu setzen. So zeugen ein erfolgreicher Auftritt am Schweizer Gesangfest 2008, ein begeisterndes Konzert im Januar 2009 und ein höchst erfolgreiches Gemeinschafts-Projekt mit den Männerchören Nuglar SO und Heiden AR im Herbst 2009 vom geglückten Aufbruch zu neuen Ufern.

www.maennerchor-aesch.ch




Männerchor Nuglar

Am 10. Juni 2012 gestalten Sie mit uns das Konzert
sowie am 5. Dezember 2010 waren Sie beteiligt, mit dem Konzert "Von Gluck bis Weber - Opernmelodien".

Der Männerchor Nuglar, bestehend aus Mitgliedern der politischen Gemeinde Nuglar-St.Pantaleon zählt heute 13 aktive Mitglieder. Aus dem Gemeindebuch ist zu entnehmen, dass es bereits im Jahre 1881 einen stolzen Männerchor gegeben hat. Somit wäre also der MC-Nuglar bereits über 120-jährig. Die offizielle Gründung ist jedoch aktuell auf das Jahr 1946 datiert und daraus sind auch Statuten vorhanden. Im Jahre 1958 war der Männerchor bezüglich Mitgliederbestand in der Blütezeit. Der Chor zählte 35 Mitglieder und konnte das unter der Leitung von Kunz Josef eistudierte Operetten.Theater "Florenzia, das Zirkusmädel" dank seinem grossen Erfolg mehrmals aufführen.

Heute wird mit der kleinen Zahl von 13 Mitgliedern immer noch vierstimmig gesungen. Was der Chor präsentiert ist phantastisch. Die hervorragende Instruktion durch unsere Dirigentin Frau Anita Schönenberger hat das Interesse am Gesang mit einem nahezu 100%igen Probenbesuch wesentlich gestärkt. Die Freude am Gesang, die Kameradschaft und die hohe Akzeptanz und Integration in der Gemeinde zeigt sich durch die vielen Vorträge in der Gemeinde, Kirche , an Bezirks-Sängertagen usw.
Nebst klassischen Männerchor-Liedern werden auch Lieder anderer Stilrichtungen und in diversen Sprachen gepflegt und somit das Repertoire stetig erweitert.





Anita Schönenberger

Für die Konzerte am 5. Dezember 2010, ("Von Gluck bis Weber - Opernmelodien")
sowie am 10. Juni 2012 studierte sie die Chöre ein


Anita Schönenberger2

Antia Schönenberger, Dirigentin der Männerchöre Aesch und Nuglar, ist in St. Gallen aufgewachsen, studierte Klarinette an der Musikhochschule Basel. Nach dem Lehrdiplom setzte sie ihr Studium an der Hochschule der Künste in Bern bei Ernesto Molinari fort und erlangte im Sommer 2006 das Konzertdiplom mit Klarinette und Bassklarinette. Als Klarinettistin spielt sie in verschiedenen Formationen (Klezmer Band D'Schicksn, Orchester, Kammermusik, zeitgenössische Musik).

www.schiksn.ch - Anita Schönenberger



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Albert Roman - Violoncello

Am 4. Dezember 2011 spielte er mit uns:
Joseph Haydn: D-Dur Cello-Konzert Hob. VIIb:2


Albert Roman

siehe auch: Homepage



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Slobodan Todorovic - Klavier

Am 19. Juni 2011 spielte er mit uns:
von Ludwig van Beethoven das Klavierkonzert op. 15 Nr. 1 C-Dur


Todorovic.jpg

Slobodan Todorovic wurde in Belgrad geboren und studierte am P.I.Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau Klavier in der Meisterklasse von Professor J. W. Flier. Danach setzte er das Klavierstudium an der " Hochschule für Musik " in Wien fort bei Prof. N.Flores und H. Graf. Seine Konzerttourneen als Pianist führten ihn in fast alle Länder Europas, nach Süd- und Nordamerika und in den Nahen Osten. Sein Klavier Repertoire umfasst Musikwerke von Barock bis zur Moderne.
Als Kammermusiker wirkte er in verschiedenen Besetzungen mit: Duo mit Geige, Klaviertrio, Klavierquintett und Klavierduo (zwei Klaviere). Slobodan Todorovic lebt seit 1986 in der Region Basel. Er ist freischaffend und pädagogisch tätig.





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Tobias Wicky

Am 5. Dezember 2010 gestaltete er mit uns das Konzert:
"Von Gluck bis Weber - Opernmelodien".


Tobias Wicky.jpg

Tobias Wicky erhielt seine ersten musikalischen Eindrücke in der Knabenkantorei Basel wo er 15 Jahre Mitglied war. Da er immer wieder als Solist mitwirken durfte beschloss er sich schon früh, Sänger zu werden. Es folgte ein Vorstudium bei Hans-Jürg Rickenbacher an derMusikhochschule Basel. Tobias Wicky studiert zurzeit an der Hochschule Luzern - Musik bei Prof. Michel Brodard. Weitere Eindrücke erhielt er unter anderem an Meisterkursen bei Prof. Gerd Türk und Prof. Christoph Pregardien. Er ist Aktivmitglied des Schweizer Kammerchores, der Bachstiftung St. Gallen, des Mozartensembles Luzern und der Männerstimmen Basel. In seinen jungen Jahren durfte er schon mit vielen namhaften Dirigenten zusammenarbeiten (Beat Schäfer, Pascal Mayer, Benoit Haller, Ulrike Grosch, Markus Teutschbein, im Schweizer Kammerchor mit Masaaki Suzuki, David Zinman, Esa-Pekka Salonen und Charles Dutoit). Seit Anfang 2010 ist er Stimmbildner der Männerstimmen Basel. Tobias Wicky leitet neben diesen Tätigkeiten den Männerchor Waldenburgertal.





Matthias Küng

Am 5. Dezember 2010 gestaltete er mit uns das Konzert:
"Von Gluck bis Weber - Opernmelodien".


Matthias Küng ist 1984 in Basel geboren. Im Alter von sieben Jahren ging er in den Vor- und Grundkurs der Knabenkantorei, kurz danach war er im Konzertchor. Nebenbei begann er mit Klavierunterricht an der Musikschule Basel. Unter der Leitung von Beat Raaflaub, später von Markus Teutschbein sang er mit der Knabenkantorei Basel, Werke von Händel, Bach, Haydn, Mendelssohn und trat in mehreren Ländern Europas und der restlichen Welt solistisch auf.
Beruflich arbeitet Matthias Küng im Universitätsspital Basel und bei der schweizerischen Eidgenossenschaft.
Aufgrund des Alters hat er sich im letzten Jahr aus der Knabenkantorei Basel zurückgezogen, hilft jedoch ab und an aus, und hat sich vermehrt auf die Solistenarbeit als Altus konzentriert.





Urban F. Walser - Trompete

Am 20. Juni 2010 spielte er mit uns:
von Johann Nepomuk Hummel das Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur


Urban Walser

Urban F. Walser ist Basler, in Bern geboren und studierte Trompete bei Roger Delmotte am CNR Versailles, wo er 1976 den Premier Prix erwarb.
Seit 1977 unterrichtet er an der Musik-Akademie in Basel Trompete und Kammermusik für Blechbläser.
Neben solistischer Tätigkeit leitet er verschiedene Kammermusik-Formationen (Basler Blechbläser, Basler Bachtrompeter u.a.) und spielt ausser moderner Trompete auch Naturtrompete und Corno da Caccia bei zahlreichen Konzerten und Aufnahmen. Er ist unter anderem Solotrompeter des Collegium Musicum Basel. Er lebt in seiner Heimatstadt Basel.





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Martin Ohm - Bariton

Am 20. Juni 2010 wirkte er zusammen mit dem Grundkurs der Kanbenkantorei Basel mit bei:
Georg Philipp Telemann: "Der Schulmeister".
Komische Kantate für Bariton-Solo, zweistimmigen Knabenchor und Streicher.


Martin Ohm

Martin Ohm studierte Schulmusik und Gesang an der Musikhochschule Freiburg i.Br. bei Maria Oran, Manuel Cid und Roderick Keating. Danach bildete er sich in Meisterkrsen bei Kurt Widmer, Elisabeth Glauser und Margaret Honig weiter. Martin Ohm wirkte bei zahlreichen Produktionen in der Schweiz und Europa mit, u.a. mit dem Solistenchor des SWR-Experimentalstudio Freiburg, bei der "Schola Heidelberg", an der Oper Basel, als Mitglied des Schweizer Kammerchors und der Basler Madrialisten.
Martin Ohm ist Sänger und Arrangeur im Männer-Vokalquartett "Warten auf Heizmann" und leitet die "Constellation Big Band Freiburg" sowie den "Jazzchor Basel". Neben seiner Konzerttätigkeit arbeitet er als Chorleiter und Gesangslehrer in Basel, u.a. als Kursleiter bei der Musikakademie Basel sowie als Stimmbildner bei der Knabenkantorei Basel und dem Cantate Chor Basel.

www.martinohm.net



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Das Hornquartett HornRuf

Am 7. 6. 2009 spielte das Hornquartett "Hornruf":
das Konzert von Heinrich Hübler für 4 Hörner und Orchester F-Dur mit uns


HornRuf

Das Hornquartett HornRuf, gegründet im Jahr 2003, zeichnet sich durch die vier jungen Hornisten Simon Blaser, Philip Schmelzle, Claude Tremuth und Dominik Zinsstag aus. Drei der vier Musiker hatten jahrelang bei Stefan Ruf an der Musikakademie Basel Unterricht und sind nun alle Studenten der Hornklasse Prof. Christian Lampert an der Hochschule für Musik Basel. Als Quartett besuchten sie zahlreiche Meisterkurse, u. a. bei Prof. Michael Höltzel, Prof. Erich Penzel und dem American Horn Quartet. Neben dem Horn setzen sie sich auch intensiv mit dem Alphorn auseinander.

Ausserdem widmen sie sich intensiv der Orchestertätigkeit und sammelten wertvolle Erfahrung beim schweizerischen Jugend-Sinfonie-Orchester, beim Bundesjugendorchester, beim Schleswig Holstein-Musikfestivalorchester, bei der Lucerne Festival Academy, beim European Union Youth Orchestra, beim Bundesstudentenorchester- „Junge Deutsche Philharmonie“, beim Gustav Mahler Jugendorchester und auch in Berufsorchestern wie beim Musikkollegium Winterthur, beim Tonhalleorchester Zürich, bei der Kammerphilharmonie Amadé, beim WDR Rundfunkorchester und beim ungarischen Radiosinfonieorchester.

Als Solisten und in anderen kammermusikalischen Besetzungen erreichten die Mitglieder des Quartetts seit Jahren erste Preise beim „Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“, beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, beim „Concours Artistique“ (Frankreich), beim „Europäischen Wettbewerb für Horn“ (Luxemburg), beim „1º Concorso Internazionale per Corno- Federico II di Svevia“ in Bari (Italien) sowie Finalisten von Eurovision „Young musician“ in Lugano.

Als Quartett erhielten sie in den Jahren 2004 und 2005 beim „Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb“ mehrere 1. Preise, wodurch sie sich für den „European Music Prize for Youth 2004“ in Dubrovnik – Kroatien (emcy) qualifizierten und daraus als Preisträger hervorgingen.

2007 konzerierten sie im Rahmen des „Graubünden Kultur Fetivals“ in Arosa, in der Tonhalle Zürich, sowie beim Welthornkongress der „International Horn Society“, der in La Chaux-de-Fonds stattfand und brachten unter anderem Werke von schweizer Komponisten zur Uraufführung. 2008 spielten sie das Konzertstück für vier Hörner von Robert Schumann mit dem Basler Sinfonieorchester. Philip Schmelzle spielt aushilfsweise bei den Heidelberger Philharmonikern, Dominik Zinsstag bei den Dortmunder Philharmonikern und Claude Tremuth bei den Essener Philharmonikern.

Konzertbericht

www.hornquartett.com



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